Unter diesem Motto machte sich am Sonntagmorgen um 7 Uhr eine kleine, motivierte Dreiergruppe auf den Weg nach Braunschweig. Ursprünglich war die Reise zu viert geplant, doch krankheitsbedingt musste ein Klient leider kurzfristig absagen. Die Vorfreude auf das Zweitligaspiel zwischen Eintracht Braunschweig und Hertha BSC blieb davon, ebenso wie vom kurzzeitigen Starkregen, ungetrübt.
Eigentlich stand vor dem Stadionbesuch noch ein kultureller Abstecher auf dem Programm: der Braunschweiger Dom. Doch dieser Plan fiel sprichwörtlich ins Wasser, da vor Ort gerade eine Konfirmation stattfand und ein Besuch daher nicht möglich war. Kurzerhand wurde umdisponiert und so entwickelte sich auf dem Weg zum Stadion, eine lebhafte „Braunschweig–Berlin–Café“-Debatte, die die verbleibende Fahrzeit auf unterhaltsame Weise überbrückte.
Im Stadion angekommen, erwartete die Gruppe eine intensive und emotionale Partie, sowohl auf dem Spielfeld als auch auf den Rängen. Die besondere Atmosphäre eines Auswärtsspiels war deutlich spürbar und sorgte für viele spannende Momente. Am Ende trennten sich Eintracht Braunschweig und Hertha BSC mit einem 1:1-Unentschieden. Aus Sicht der Mitgereisten ein faires Ergebnis, das gut zur engagierten, aber respektvollen Begegnung passte.
Der Ausflug zeigte einmal mehr: Fußball verbindet und Auswärtsfahrten haben ihren ganz eigenen Reiz. Entsprechend wurde auf der Rückfahrt bereits der Wunsch nach einer weiteren gemeinsamen Tour zu einem Auswärtsspiel laut.